Oct 282010
 

Nachdem wir Snoopy endlich wieder glücklich in die Arme schliessen dürfen (nun ja nicht ganz, der ist ja immer noch so dreckig ;-)), ist das 3-er Gespann Blablas and Snoopy wieder ready für neue Abenteuer 🙂 Die erste Etappe führt direkt in die senkrechten Felsen von Meteores, wow wie eindrücklich ist das denn? Und, dass auf den Felsen auch noch Klöster stehen ist zwar nicht unbedingt das i-Tüpfelchen des Ganzen, aber warum nicht mal wieder unseren Heiligenschein etwas auf Vordermann bringen? Nach einer kleinen Wanderung in dieser bizarren Landschaft erklimmen wir hoch oben das Stephan’s Kloster. Nachdem wir uns am Eingang schon mal den Bauch mit Locoum (yammi) voll stopfen, bezahlen wir dann das Einrittsgeld von 2 Euro auch gerne. Rebi muss sich jedoch noch „berocken“, sonst NO ENTRY. Das Kloster wird seinem Namen gerecht, es ist ein Kloster mit Altar und fleissigen, boden-schrubbenden Bienchen in schwarzen Umhängen. „Lustig ist des Mönches Leben, faria faria hooo“, brauchen den Touristen nur Geld zu nehmen, faria faria hooo, Lustig ist’s im Meteora-Land, wo des Mönches Auftenthalt, faaria faaria faria faria faaria – a“.. Am nächsten Tag geht’s eine Tagesreise lang nach Delfi, auf dem Weg kauft dann der Martin auf dem Markt für 10 Euro noch nigelnagelneue, ECHTE Puma’s und Snoopy wird als Belohung für seine Genesung dann endlich am Waschomaten geputzt und erstrahlt danach in neuem, noch nie da gewesenem Glanz. Auch dort erwatet uns wieder altes Gemäuer, nur diesmal verstreut auf dem Boden und nicht mehr ganz so ganz. Ein riesiges Sammelsurium an alten Säulen, Theater und sogar Stadien finden sich hier, sehr eindrücklich eingebetet in diese wundervolle Landschaft und den rötlich gefärbten Kalkfelsen. Ein geschichtliches Zeugnis von Ruhm und Macht um ca. 300 Jahre vor Christus. Und in geschichtlicher Mission geht’s am nächsten Tag auch im gleichen Styl weiter. Die riesige Metropole Athen wartet auf uns, bewaffnet mit Snoopy und OHNE Stadtplan stellen wir uns dieser Aufgabe. Wie befürchtet schreiben auch die Griechen ihr Zentrum nicht wirklich an. Eine Irrfahrt kreuz und quer durch die vielen Quartiere fängt an. Dann, plötzlich, Rebi sichtet eine Fussgängerzone (sitzt natürlich wieder mal bequem auf’m Beifahrersitz ;-)). Wir suchen einen Parkplatz (man suche die Nadel im Heuhaufen) und arbeiten unsere Prioritätenliste ab (1. Immer noch Rumänen verklagen –>Kostenerstattungs-Aufforderung auf Post bringen mit Kopien der Rechnung etc… 2. Neues Buch für Rebi kaufen –>  hat schon alle Bücher aufgelesen, 3. Besuch der Akropolis). Genau, und das macht Rebi dann auch, alleine. Tinu wartet geduldig vor dem Eingang denn, mal ehrlich, 12 Euro Eintritt, das ist ja WUCHER! Und Rebi kann dem Martin dann die schönen Fotos auch auf dem Laptop zeigen 😉 Die Akropolis liegt schön auf einer Anhöhe über Athen. Rebi weiss nicht so genau was eindrücklicher ist, die Aussicht von da oben auf die Millionen-Stadt in weiss, oder die Überreste der uralten, weissen Steine?! Begleitet wird Rebi übrigens von 1000 anderen Touristen, ich muss da mal weg bevor ich auch noch zum Sushi-Liebhaber werde 😉 Nach diesem zig-zag Kurs durch Athen bleibt uns nichts mehr als den Hafen von Piraeus zu suchen wo am Gate 3 dann unsere Fähre in Richtung Kalymnos ablegt. Wir freuen uns wie kleine Kinder auf die Überfahrt und den Urlaub auf der Insel 🙂

Alles Liebe von den Inselhüpfern

Rebi und Tinu

  2 Responses to “Altes Gestein (sehr sehr altes ;-)) ”

  1. Vous rentrez déjà ? ici il n’y a plus de neige il fait 15 -17 l’après midi 🙂

    Bonne route 😉

  2. Hej dir zwe Insel hüpfer,

    schön geits itz ou dr 2 Männer wieder guet… Gniesset d Sunne z Griecheland!

    Muntsch u e Drücker
    Tane